Über unser Projekt

Im Zusammenhang mit der globalen Energiewende spielen Schulen und Universitäten eine wichtige Rolle in der Gegenwart und Zukunft. Trotzdem ist das Bewusstsein für eine nachhaltige Energieerzeugung bzw. die Erzeugung von Solarenergie in vielen Ländern noch gering. Deswegen sehen wir unsere Hauptaufgabe darin, die Wissensvermittlung bzgl. erneurbarer Energien in Schulen und Universitäten zu fördern und die Begeisterung der jungen Generation für diese Themen zu wecken. Ausgehend von der Erkenntnis, dass der Klimawandel und eine hohe Umweltbelastung gravierende Probleme für unseren Planeten darstellen, stellt unser Projekt Verbindungen zwischen Schulen und Universitäten rund um den Globus her, um diese Herausforderungen gemeinsam zu meistern.

Im Jahr 2021 startete das Solarschulprojekt mit Schulen in Kasachstan und Usbekistan. Seitdem hat sich das Projekt auf Länder in Zentralasien und im Kaukasus konzentriert, wodurch sich viele weitere Schulen aus der Region dem Projekt angeschlossen haben.

Alle teilnehmenden Schulen erhalten eine – von einem lokalen Installateur installierte – Solaranlage, Lehrmaterial zum Thema „Nachhaltige Energieerzeugung durch Solarenergie“ für den Schulunterricht und Zugang zu interaktiven Seminaren – alles völlig kostenlos. Die Physik- und Deutschlehrer unserer Solarschulen werden von Solarenergieexperten geschult, um die installierten Solaranlagen und das bereitgestellte Lehrmaterial bestmöglich in den Schulunterricht zu integrieren und die Schüler über alle wichtigen Fragen der Solarenergienutzung aufzuklären. Universitätsstudenten haben die Möglichkeit, an Seminaren mit Experten aus dem Bereich der erneuerbaren Energien teilzunehmen und sich über alle Aspekte der globalen Energiewende zu informieren.

Das vom Auswärtigen Amt geförderte Projekt Solarschulen ist eine dauerhafte Kooperation zwischen der gemeinnützigen GmbH ideas into energy und der Initiative „Schulen: Partner für die Zukunft“ (PASCH) des Goethe-Instituts und der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA). Unterstützt wird das Projekt auch von den Unternehmen eclareon und Solar23 aus Deutschland sowie von den beiden Solarenergieverbänden Bundesverband Solarwirtschaft aus Deutschland und dem georgischen Büro der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien EUROSOLAR.